Fitness-Tipp:Schwimmen

Schwimmen ist gesund. Warum eigentlich?

Ärzte, Therapeuten, Wissenschaftler – alle sind sich einig: Schwimmen ist gesund. Aber wie kommt es zu diesem positiven Pauschalurteil? Warum Schwimmen unserer Gesundheit gut tut, wenn wir die natürlichen Grenzen beachten, lesen Sie hier.

Und noch ein paar Infos zum Brustschwimmen und Kraulen:)

Brustschwimmen oder Kraulen? Was ist gesünder bzw. macht fitter?

Beide Schwimmstile sind gesund und machen fit – solange man sie richtig ausführt und Fehler vermeidet. Kraulen verbraucht zwar mehr Kalorien und ist das intensivere Herz-Kreislauf-Training. Doch dieser Stil ist nicht jedermanns Sache, weil die Sicht stark eingeschränkt ist, was in belebten Schwimmbädern unangenehm ist. Aus diesem Grund ist das eigentlich sehr gesunde Rückenschwimmen auch schwer umzusetzen – es sei denn, man verfügt über einen Privatpool.

Kraulen - diese Fehler sollten vermieden werden:

  • Fußgelenke nicht anspannen, sonst bremst dies den Vortrieb.
  • Arme nicht zu schnell durchziehen.
  • Nicht zu spät einatmen, sonst kommt man schnell aus der Puste.
  • Das Bein nicht zu stark aus dem Knie, sondern aus der Hüfte schlagen. Sonst hat man kaum Vortrieb und eine schlechte Wasserlage.

Brustschwimmen - diese Fehler sollten vermieden werden:

  • Beim Beinschlag nicht zu breite „Froschbewegungen“machen. Das belastet die Hüft- und Knie-Gelenke unnötig
  • Arme nicht zu weit nach hinten ziehen. Es kostet Euch Vortrieb.
  • Kopf nicht krampfhaft über Wasser halten, sondern beim Ausatmen immer eintauchen. Sonst kann es zu Nackenbeschwerden und Verspannungen im Rücken kommen.

Extra-Tipp zum Schluss: Trinken ist ganz wichtig!