12.01.2017 10:20

Spende für Spielplätze


Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro haben die Stadtwerke Schüttorf · Emsbüren als lokaler Energieversorger in den vergangenen Monaten die Sanierung und die Optimierung verschiedener Kinderspielplätze in der Gemeinde Emsbüren unterstützt.

Als letztes Projekt in der Reihe wurde der Kinderspielplatz in Mehringen in Angriff genommen. Gemeinsam informierten sich Bürgermeister Bernhard Overberg, Stadtwerke-Geschäftsführer Bernhard Weinberg sowie Marketing-Mitarbeiterin Iris Hoffschrör über die Maßnahmen.

Der Spielplatz in Mehringen musste verlegt werden. Der bisherige Standort auf einem privaten Grundstück wurde veräußert und stand nicht mehr zur Verfügung. Jetzt wurde der Spielplatz auf einem gemeindeeigenen Grundstück hinter dem Dorfgemeinschaftshaus, der ehemaligen Volksschule Mehringen, mit tatkräftiger Unterstützung durch die Anlieger und Eltern neu angelegt.

In der Gemeinde Emsbüren gibt es nach Darstellung von Bürgermeister Bernhard Overberg aktuell 36 Kinderspielplätze. Diese würden intensiv von der jungen Generation genutzt, was insbesondere auch in den Neubaugebieten der Fall sei. Viele junge Familien hätten sich dort angesiedelt. Dank sagte der Bürgermeister in dem Zusammenhang den Anliegern und Eltern, die sich stark beim Ausbau, der Pflege und Unterhaltung der Spielplätze engagieren würden.

Wir fühlen uns den Menschen in unserer Heimat verbunden

„Ich bin beeindruckt, wie die Gelder zielgerichtet und nachhaltig eingesetzt worden sind“, betonte Bernhard Weinberg. Die Stadtwerke Schüttorf · Emsbüren seien als lokaler Energieversorger seit Jahrzehnten fest in Schüttorf und in Emsbüren verwurzelt: „Wir fühlen uns den Menschen in unserer Heimat verbunden.“ Gerade auch deshalb engagiere sich das Unternehmen für die Region und alle Bürger, die hier zu Hause seien. Natürlich bestehe die Kernaufgabe in der zuverlässigen Versorgung der Kunden mit Energie. Das Engagement für die Region gehe aber weit darüber hinaus. „Vor allem die Förderung sozialer Projekt in Kindergärten, Schulen und auch im medizinischen Bereich liegen uns am Herzen“, sagte Weinberg. Zudem würden örtliche Vereine gestärkt und gefördert.

Quelle Text: Heinz Krüssel, Lingener Tagespost vom 11.01.2017, www.noz.de

Quelle Bild: Stefan Schöning, Schöning Fotodesign, Meppen